MUSEEN

 
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Die Stadt von Meran ist nicht nur gemütlich, um einen entspannenden und lustigen Urlaub zu verbringen. Sie ist auch ein touristisches Ziel reich an Geschichte und Kultur, die von Museen und Monumenten erzählt werden.

Viele Schlösser und Festungen sind Museen geworden, die präsentieren Ausstellungen über historische Anthropologie, kollektives Gedächtnis, soziokulturelle Evolution der südtirolerischen Stadt und der Umgebungen. Es gibt eine reiche Auswahl wie z.B. das „Evelyn Ortner“ Frauenmuseum, das Touriseum – Südtiroler Landesmuseum für Tourismus, Jüdisches Museum und Synagoge, Palais Mamming Museum und Stadtmuseum Meran.

“Evelyn Ortner” Frauenmuseum

Evelyn Ortner war eine passionierte Sammlerin, die im 1988 in Meran das Frauenmuseum gründete. Die permanente Ausstellung des Museums zeigt Alltagsgegenständen und Dokumente, die mehr als 200 Jahre Geschichte der Frauenbilder und -rollen in unserer Gesellschaft erzählt. In dem Museum gibt es Kleider und Accessoires des 19. und 20. Jahrhunderts, von 1820 bis 1990, die den Alltag der Frauen aufzeigen. Das Museum hat auch eine ständig wachsende Fachbibliothek.

Touriseum – Südtiroler Landesmuseum für Tourismus

Ganz originell und vollendet wurde das Touriseum 2003 im Schloss Trauttmansdorff eröffnet. Die permanente Ausstellung aufzeigt 200 Jahre Geschichte des Tourismus in Südtirol und beschreibt die Gewohnheiten und die Neigungen der Touristen. Eine lebhafte Reise mit einem lebendigen inszenierteen Parcours, der die Räumen beleben. Im zweiten Stock gibt es in den historischen Sissi-Räumen und dem Deustersaal eine der Kaiserin gewidmete Dauerausstellung.

Jüdisches Museum und Synagoge

Die jüdische Kultusgemeinde war sehr bedeutend für die Entwicklung der Stadt. Es gab auch Ärzte und Wissenschaftler. Sie sind berühmte denn sie haben die heilenden Kräfte der Quelle der Stadt, so dass sie ein sehr begehrtes Kurort wurde. Die Synagoge wurde 1901 gebaut und die Gemeinde wurde eine der wichtigsten Mitteleuropas, beide für die Kultur und das Vergnügen. Das Museum, das in der Keller der Synagoge sich befindet, aufzeigt Alltagsgegenständen. Die Dokumente die erzählen den Wohlstand und die Entwicklung von der Ende des 19. Jahrhunderts bis der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts.

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